Waldphilosophie
In den folgenden Abschnitten haben wir für Euch die wichtigsten Eckpunkte unserer Waldphilosophie zusammengestellt.
- Die ausführliche Beschreibung unseres pädagogischen Konzeptes
(PDF Datei - 331 KB) - Unser sexualpädagogisches Konzept
(PDF Datei - 274 KB)
Das Spiel als kindliche Lernerfahrung: Phantasie, Neugierde und Kreativität
Dem Spiel kommt eine entscheidende Bedeutung für Lern- und Erfahrungsprozesse zu. Beim Spielen vollzieht sich das Lernen im praktischen Tun: im Beobachten, Vergleichen, Untersuchen, Wiederholen und Ausprobieren.
Der Wald als Naturraum bietet den Kindern vielfältige Materialien und Impulse für phantasievolles Spiel und eigenes Forschen. Im Umgang mit den „Schätzen des Waldes“ entstehen immer neue Spielideen und erste eigene Erklärungsmodelle.
Das tägliche Draußen-Sein im Rhythmus der Jahreszeiten ermöglicht den Kindern wie selbstverständlich naturwissenschaftliches Erleben und Denken. Zusammenhänge werden entdeckt: Ein Blatt schwimmt, ein Stein geht unter, Wasser gefriert, Eis schmilzt.
Dieses spielerische Lernen vertiefen wir durch Themen, Projekte, Ausflüge, Bilderbücher, Naturerlebnisspiele, Experimente und gemeinsame Gespräche.
Der Wald bietet außerdem genügend Platz für Bewegung, Abenteuer, Rückzug und Ruhe.
Der Wald als Naturraum bietet den Kindern vielfältige Materialien und Impulse für phantasievolles Spiel und eigenes Forschen. Im Umgang mit den „Schätzen des Waldes“ entstehen immer neue Spielideen und erste eigene Erklärungsmodelle.
Das tägliche Draußen-Sein im Rhythmus der Jahreszeiten ermöglicht den Kindern wie selbstverständlich naturwissenschaftliches Erleben und Denken. Zusammenhänge werden entdeckt: Ein Blatt schwimmt, ein Stein geht unter, Wasser gefriert, Eis schmilzt.
Dieses spielerische Lernen vertiefen wir durch Themen, Projekte, Ausflüge, Bilderbücher, Naturerlebnisspiele, Experimente und gemeinsame Gespräche.
Der Wald bietet außerdem genügend Platz für Bewegung, Abenteuer, Rückzug und Ruhe.
Künstlerisch - ästhetischer Ansatz
Das Spiel von Licht und Schatten, die Farben der Natur und die Vielfalt der Sinneseindrücke schaffen eine besondere Umgebung für ästhetisches Empfinden und kreatives Gestalten.
Das Sammeln von Naturmaterialien, das Beobachten der Natur oder ein besonderer Fund im Wald geben immer wieder Anlass zum Staunen, Gestalten und miteinander ins Gespräch kommen.
Bei uns malen und zeichnen Kinder oft gemeinsam, tauschen sich währenddessen aus und probieren verschiedene Materialien aus. Auch Museumsbesuche gehören dazu.
Das Sammeln von Naturmaterialien, das Beobachten der Natur oder ein besonderer Fund im Wald geben immer wieder Anlass zum Staunen, Gestalten und miteinander ins Gespräch kommen.
Bei uns malen und zeichnen Kinder oft gemeinsam, tauschen sich währenddessen aus und probieren verschiedene Materialien aus. Auch Museumsbesuche gehören dazu.
Zur Entwicklung der kindlichen Motorik
Der Wald bietet täglich neue motorische Herausforderungen: im Schnee stapfen, im Bach waten, auf Bäume klettern, balancieren oder sich durchs Gestrüpp bewegen.
Durch die Unebenheiten des Waldbodens entwickeln die Kinder ein gutes Körpergefühl und lernen, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen: Was kann ich? Was traue ich mir zu? Wie viel Kraft brauche ich?
Auch die Feinmotorik und Sinneswahrnehmung werden gefördert – etwa beim Formen von Matsch, Sortieren von Blättern oder Spielen mit kleinen Naturmaterialien.
Zusätzlich arbeiten die Kinder mit Werkzeugen, Schnitzmessern, Schere, Stift und Papier und üben dabei wichtige fein- und graphomotorische Fertigkeiten.
Durch die Unebenheiten des Waldbodens entwickeln die Kinder ein gutes Körpergefühl und lernen, ihre eigenen Fähigkeiten einzuschätzen: Was kann ich? Was traue ich mir zu? Wie viel Kraft brauche ich?
Auch die Feinmotorik und Sinneswahrnehmung werden gefördert – etwa beim Formen von Matsch, Sortieren von Blättern oder Spielen mit kleinen Naturmaterialien.
Zusätzlich arbeiten die Kinder mit Werkzeugen, Schnitzmessern, Schere, Stift und Papier und üben dabei wichtige fein- und graphomotorische Fertigkeiten.
Mit den Sinnen lernen
Die Natur bietet optimale Bedingungen, die Welt mit allen Sinnen zu erleben und zu begreifen.
Im Wald finden wir eine große Vielfalt an wohldosierten Sinnesreizen: den Wind in den Bäumen hören, Blumen und Kräuter riechen, kalten Schnee oder weiches Moos fühlen, Licht- und Schattenspiele beobachten oder Regen auf den Blättern wahrnehmen.
Diese unmittelbaren Erfahrungen fördern Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung.
Im Wald finden wir eine große Vielfalt an wohldosierten Sinnesreizen: den Wind in den Bäumen hören, Blumen und Kräuter riechen, kalten Schnee oder weiches Moos fühlen, Licht- und Schattenspiele beobachten oder Regen auf den Blättern wahrnehmen.
Diese unmittelbaren Erfahrungen fördern Wahrnehmung, Selbstwahrnehmung und Persönlichkeitsentwicklung.
Soziales Miteinander
In unserem Waldkindergarten schaffen wir angemessene Freiräume für Mit- und Selbstbestimmung. So fühlen sich die Kinder ernst genommen, werden in ihrer Persönlichkeit gestärkt und entwickeln Selbstvertrauen.
Kommunikation spielt dabei eine wichtige Rolle – im Morgenkreis ebenso wie im gemeinsamen Spiel. Die Kinder lernen, eigene Bedürfnisse und Ideen zu äußern, anderen zuzuhören, Kompromisse zu finden und achtsam miteinander umzugehen.
Das Kind lernt, sich in einer Gruppe zu bewegen, Kontakte aufzubauen, sich abzugrenzen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Viele Herausforderungen im Wald können nur gemeinsam bewältigt werden. Dadurch entstehen Hilfsbereitschaft, soziale Zusammengehörigkeit und gemeinsames Handeln.
Kommunikation spielt dabei eine wichtige Rolle – im Morgenkreis ebenso wie im gemeinsamen Spiel. Die Kinder lernen, eigene Bedürfnisse und Ideen zu äußern, anderen zuzuhören, Kompromisse zu finden und achtsam miteinander umzugehen.
Das Kind lernt, sich in einer Gruppe zu bewegen, Kontakte aufzubauen, sich abzugrenzen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten zu entwickeln.
Viele Herausforderungen im Wald können nur gemeinsam bewältigt werden. Dadurch entstehen Hilfsbereitschaft, soziale Zusammengehörigkeit und gemeinsames Handeln.
Naturerleben – Naturschutz
Die Natur ist ein wertvoller Erlebnisraum, der den Kindern einen tiefen Einblick in die Vielfalt des Lebendigen ermöglicht.
Wie von selbst entwickeln die Kinder Kenntnisse über Tiere und Pflanzen sowie ein Gespür für Veränderungen in der Natur. So lernen sie, die Natur als wertvollen Bestandteil ihrer Welt wahrzunehmen und zu schützen.
Wenn Kinder ökologische Zusammenhänge verstehen, wird ein achtsamer Umgang mit Pflanzen, Tieren und ihrer Umwelt selbstverständlich. Die tägliche Auseinandersetzung mit der Natur legt den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Mitwelt.
Wie von selbst entwickeln die Kinder Kenntnisse über Tiere und Pflanzen sowie ein Gespür für Veränderungen in der Natur. So lernen sie, die Natur als wertvollen Bestandteil ihrer Welt wahrzunehmen und zu schützen.
Wenn Kinder ökologische Zusammenhänge verstehen, wird ein achtsamer Umgang mit Pflanzen, Tieren und ihrer Umwelt selbstverständlich. Die tägliche Auseinandersetzung mit der Natur legt den Grundstein für einen verantwortungsvollen Umgang mit unserer Mitwelt.