Fit für die Schule
Die Schulbereitschaft
Für uns Pädagog:Innen vom Waldkindergarten geht es beim Thema „Schulbereitschaft“ vor allem um die Frage: Welche Basiskompetenzen braucht ein Kind, um ein Schulkind werden zu können?
Den sozialen Kompetenzen widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit: Sich als Teil einer Gemeinschaft zu begreifen, sich mitverantwortlich zu fühlen, eigene Bedürfnisse auch mal zurückstellen zu können, Regeln zu verstehen und sich an Absprachen zu halten. Ebenso wichtig sind Gesprächsbereitschaft, allgemeine Umgangsformen und eigenverantwortlicher Umgang mit den eigenen Sachen.
Bei den emotionalen Fähigkeiten ist Empathie eine wichtige Eigenschaft. Ebenso die eigenen Gefühle auszudrücken, Fehler eingestehen zu können sowie eigene Grenzen und die der anderen zu respektieren.
Im kognitiven Bereich sollte das Kind in der Lage sein, etwas Erlebtes inhaltlich und in zeitlicher Reihenfolge wiedergeben zu können. Sprachliche Reife, eigenständiges Forschen und Fragen sowie erste Erfahrungen mit Zahlen, Formen und Buchstaben gehören ebenfalls dazu.
Motorische Fähigkeiten im grobmotorischen Bereich wie Klettern und Balancieren sowie in der Feinmotorik (Schere, Stift und Werkzeug) sind wichtige Bausteine für die Schulfähigkeit.
Auf die Entwicklung dieser Fähigkeiten blicken wir gemeinsam mit den Eltern im letzten Kindergartenjahr gezielter. Die Großen kommen regelmäßig als kleine Gruppe zusammen und bekommen zusätzlichen „Input“, der ihrem Entwicklungsstand und Bildungsbedürfnis gerecht wird. Im Alltag bekommen sie häufig eine besondere Rolle, indem wir ihnen mehr Verantwortung übertragen.
Den sozialen Kompetenzen widmen wir dabei besondere Aufmerksamkeit: Sich als Teil einer Gemeinschaft zu begreifen, sich mitverantwortlich zu fühlen, eigene Bedürfnisse auch mal zurückstellen zu können, Regeln zu verstehen und sich an Absprachen zu halten. Ebenso wichtig sind Gesprächsbereitschaft, allgemeine Umgangsformen und eigenverantwortlicher Umgang mit den eigenen Sachen.
Bei den emotionalen Fähigkeiten ist Empathie eine wichtige Eigenschaft. Ebenso die eigenen Gefühle auszudrücken, Fehler eingestehen zu können sowie eigene Grenzen und die der anderen zu respektieren.
Im kognitiven Bereich sollte das Kind in der Lage sein, etwas Erlebtes inhaltlich und in zeitlicher Reihenfolge wiedergeben zu können. Sprachliche Reife, eigenständiges Forschen und Fragen sowie erste Erfahrungen mit Zahlen, Formen und Buchstaben gehören ebenfalls dazu.
Motorische Fähigkeiten im grobmotorischen Bereich wie Klettern und Balancieren sowie in der Feinmotorik (Schere, Stift und Werkzeug) sind wichtige Bausteine für die Schulfähigkeit.
Auf die Entwicklung dieser Fähigkeiten blicken wir gemeinsam mit den Eltern im letzten Kindergartenjahr gezielter. Die Großen kommen regelmäßig als kleine Gruppe zusammen und bekommen zusätzlichen „Input“, der ihrem Entwicklungsstand und Bildungsbedürfnis gerecht wird. Im Alltag bekommen sie häufig eine besondere Rolle, indem wir ihnen mehr Verantwortung übertragen.
Kontakt mit anderen Institutionen
Die enge Zusammenarbeit mit Fachkräften anderer Einrichtungen schätzen wir sehr. Um ein umfassendes Bild von den Kindern erhalten zu können, ist der Erfahrungsaustausch mit Frühförder- und Beratungsstellen, Logopädie, Ergotherapie sowie heilpädagogischen Praxen unabdingbar. Bei Bedarf ermöglicht die Hinzunahme weiterer Expert:Innen, dass die Kinder noch gezielter und individueller gefördert und begleitet werden können; natürlich immer in Rücksprache mit den Eltern und deren Einverständnis.
Weitere Kooperationen mit den Grundschulen, die unsere Kinder besuchen werden, ermöglichen den direkten Kontakt zwischen den zukünftigen Lehrer:Innen und dem Kindergartenteam. Die Kooperationslehrer:Innen kommen regelmäßig in den Wald. Im Rahmen der Kooperation können die Kinder ihre zukünftige Schule kennenlernen.
Eine regionale Anbindung z. B. durch die gute Zusammenarbeit mit dem Forstamt oder die Ausflüge zu ortsansässigen Handwerksbetrieben, Polizei, Feuerwehr, Altenheim etc. sind uns ebenso wichtig.
Weitere Kooperationen mit den Grundschulen, die unsere Kinder besuchen werden, ermöglichen den direkten Kontakt zwischen den zukünftigen Lehrer:Innen und dem Kindergartenteam. Die Kooperationslehrer:Innen kommen regelmäßig in den Wald. Im Rahmen der Kooperation können die Kinder ihre zukünftige Schule kennenlernen.
Eine regionale Anbindung z. B. durch die gute Zusammenarbeit mit dem Forstamt oder die Ausflüge zu ortsansässigen Handwerksbetrieben, Polizei, Feuerwehr, Altenheim etc. sind uns ebenso wichtig.